Chronik / Spielmannszug Blau-Weiß Oberhausen 1957 e. V.


1997 - 2006




1997 war das 40. Jubiläumsjahr des Spielmannszug Blau - Weiß Oberhausen 1957 e.V. Das Jubiläumsjahr begann am 12.01.1997 mit dem Jubiläumskonzert im Revierpark Vonderort. Dieses Konzert übertraf das Konzert des Jahres 1995. Zum einen hatte der Spielmannszug sich in zwei Jahren musikalisch bestens entwickelt und zum anderen war die Publikumsresonanz hervorragend, was durch 400 Konzertbesucher unterstrichen wurde.


Die Monate Februar bis Juli verliefen ohne besondere Vorkomnisse.

















Man besuchte Freundschaftsvereine, Schützenfeste usw. Die Spielleute waren immer stets motiviert. Aber der stressigste Monat sollte der August werden. Er begann mit einem Schützenfest in Bottrop. Am folgenden Wochenende war der Spielmannszug der FFW Neussedin zu Gast mit dem wir am 23.08. das Schützenfest in Essen besuchten.


Am folgenden Morgen war es soweit, wir konnten den Höhepunkt des Jubiläums zu feiern. Es hatten sich 30 Geburtstagsgratulanten angesagt, die am Wettstreit und beim Freundschaftstreffen teilnahmen.


 Der August fand mit dem Besuch bei den Ahrendahler Musikanten in Essen am 31. seinen Abschluss.



Weiterhin sollte man auch festhalten, dass erneut Erfolge im Jahr verbucht werden konnten. Der Verein wurde über die Landesgrenzen hinaus noch bekannter. Freundschaften wurden gefestigt. Auf Wettstreiten wurden wir beachtet. Das zeigt die Leistung beim Wettstreit in Recke Espel, wo man einen hervorragenden 2. Platz belegte. Am 21.September in Castrop Rauxel konnte der Musikverein einen 3 Platz belegen. Zum Abschluss des Jahres konnte eine gute Bilanz gezogen werden. Dies wird nicht zuletzt dadurch dokumentiert, dass der Spielmannszug die ehrenvolle Aufgabe hat das 25-jährige Bestehen des Revierpark Vonderort mit einem Konzert im Januar 1999 einzuleiten, sondern auch im Sommer für den Revierpark als Ausrichter einer Großveranstaltung tätig sein soll.



Der Erfolg sollte auch im Jahr 1998 anhalten. Am 29. März besuchte der Spielmannszug den ersten Wettstreit des Jahres 98 in Bettinghausen. Hier konnte der Spielmannszug aus dem stand, mit einem von Herrn Josef Lorscheid einstudierten Marsch, im Ehren- und Hauptehrenspiel jeweils den 1. Platz belegen. Gleichzeitig errang Udo Giesenar den 1.Platz unter den Stabführern. Dies bedeutete in der Gesamtaddition einen hervorragenden 3.Platz in der Tageswertung.


















Ein besonderes Bonbon war im Juni der Besuch des „Musikfest der Nationen“ in Bad- Münstereifel. Hier gaben die Spielleute ein Konzert vor HEINOS „Rathaus - Café“.



Selbstverständlich wurde eine Vielzahl an Fotos mit dem bekannten Volkssänger geschossen.



Mit dem Liricher Schützenverein besuchte man die Oberhausener Schützenfeste bevor man den musikalischen Höhenflug des Spielmannszuges am 16. August 1998 in Castrop Rauxel fortsetzte. Unter starker Konkurrenz belegten hier die Spielleute unter Leitung Ihres Dirigenten in der Spielmannszugklasse den 2. Platz. Dieser Höheflug sollte auch am 25. Oktober 1998 beim Wettstreit in Duisburg - West anhalten. Auch hier räumte der Verein im wahrsten sinne des Wortes ab. Obwohl es vor dem ersten Wertungsspiel einige unerwartete personelle Umbesetzungen gab, zeigte die Truppe einmal mehr, was in ihr steckt. Wieder erreichte man in seiner Klasse den 1.Platz und belegte in der Konzertklasse einen achtbaren 2. Rang. Jetzt galt es diesen Leistungsstandard zu halten und weiter auszubauen.


Für den Wechsel in das neue Jahrtausend war der Spielmannszug 1999 bereits bestens aufgestellt.



Man wurde Mitglied im Verband der Fanfaren- und Tambourcorps NRW 1960 e.V. im jetzigen Landesmusikverband



Auf Wunsch des Schützenvereines St. Sebastianus Lirich wurde ein alter Kunden zurück gewonnen. Somit wurde dem Spielmannszug eine feste Umsatzgröße wieder gegeben.



Am 17.Januar. begann das Jahr mit dem 3. Konzert im Revierpark Vonderort. Dies war wie die beiden letzten Konzerte ein voller Erfolg für die Musiker.












Auf der Jahreshauptversammlung im März wurde der Beitritt in den Landesverband der Fanfaren- und Tambourcoprs NRW 1960 e.V. bestätigt. Mit dem Liricher Schützenverein besuchte man die Oberhausener Schützenfeste. Auch gab es in diesem Jahr einen Wettstreit bei der FFW Oberhausen Eifel. Folgende Platzierungen konnten erspielt werden: Hauptehrenspiel Platz 1, Festumzug Platz 2, Einmarsch Platz 1 und Gesamtwertung Platz 2 (von achtzehn teilnehmenden Vereinen). Zudem errangen verschiedene Spieler Auszeichnungen beim Solistenspiel. Der Endspurt des letzten Jahres des Jahrhunderts wurde eingeläutet.










Den Auftakt des Vereinsjahres 2000 bildeten wie immer die Karnevalszüge. Im April belegte der Spielmannszug beim Wettstreit in Suddendorf den 5. Platz.


Auch wurde im selben Monat auf der 63. Landesdelegiertentagung des Verbandes der Fanfaren- und Tambourkorps NRW 1960 e.V. unser Gründungs- und Vorstandsmitglied Wilfried Wirth als 2. Geschäftsführer des Landesverbandes in den Vorstand bestellt.



Bleibt noch fest zu stellen, dass sich das musikalische sowie das kameradschaftliche Fundament stetig festigte und weiter zu einer homogenen Einheit wuchs. Besonders stolz war man auf die stetige Integration junger Spielleute, die jedem Spieler sowie dem Vorstand eine große Portion Fingerspitzengefühl abverlangten.



Das Jahr 2001, die DM ging... der Euro (oder besser TEURO) kam..., doch nicht nur er... !


Wie zuvor angemerkt kam nicht nur der EURO. Vielmehr kam auch das Interesse der Spielleute, eine Menge zu lernen, gute Kameradschaft und Harmonie untereinender zu pflegen und letztlich füreinander zusammen stehen.


Zur Aus- und Weiterbildung der Rhythmiker verpflichtete der Vorstand im Frühjahr einen externen Ausbilder. Fortschritte wurden ziemlich schnell festgestellt.


Zwischenzeitlich bekam der Verein ein gewaltiges Mitspracherecht im Landesverband, da der Spielmannszug, nach Wilfried Wirth nun auch mit dem1.Vorsitzenden Uwe Giesenar und seiner Stellvertreterin Silke König, mit 3 Mitgliedern im Landesvorstand vertreten waren. Die Jugendförderung und deren Ausbildung nahmen nun einen immer größer werdenden Rahmen ein. So plante der Vorstand, für das nächste Jahr 12 Maßnahmen, deren Schwerpunkt in der Jugendarbeit liegen sollten. Es waren Aktionen wie z.B. Jugendausflug, verschiedene Bastelaktionen, Verkehrserziehung, Erste Hilfe für Kinder und musikalische Früherziehung angedacht.


Auch 2002 hielt der eingeleitete Aufschwung weiter an. Wie immer ging der Verein zu den Karnevalszügen. Die Jugend besuchte die Berufsfeuerwehr Oberhausen. Eine besondere Attraktion war nicht das Löschen eines Hauses sondern das ,,Löschen , ( Nass s

pritzen ) der Begleiter. Dies vollbrachte die Jugend in der Gemeinschaft. Das C-Rohr brachte einige Liter Wasser zu Tage.



Die ersten 12 Spielleute wurden zum D1-Lehrgang angemeldet. Dieses Vorhaben war viel Üben verbunden. Die Prüfungen fanden im April statt. Alle bestanden die schriftliche und 9 Spieler die Praktische Prüfung.

































Das laufende Geschäftsjahr des Spielmannszugs ging mit Ausmärschen zu den Schützenfesten, Jugendarbeit, Vereinsausflüge, Freundschaftstreffen weiter.



Trotz viel Vereinsarbeit, drückten im gleichen Jahr die Absolventen des D1 Lehrgangs nochmals die Schulbank. Sie wollten ihre erworbenen Kenntnisse des D1 Lehrgangs mit dem des D2 Lehrgangs erweitern. Um es später anderen Vereinskameraden zu vermitteln. Alle meisterten die schriftliche- und praktische Qualitätsprüfung. Anzumerken bleibt, dass 2 Spieler ihre Praktische Qualitätsprüfung im D1 nachgeholt und damit auch bestanden hatten. Abschließend bleibt fest zu stellen, dass durch rechtzeitige Weiterbildung der Spieler der musikalische Qualitäts-Standard durchbrochen und verbessert wurde.















Für das Jahr 2003 war wieder eine Vielzahl von Terminen und Aufgaben wahr zu nehmen. Diese zusätzlichen Aufgaben, sei es als Vorstandsmitglied des Spielmannszuges, als Mitglied des Landespräsidiums, als Mitglied der Landesjugendvertretung oder auch als Mitglied im Landesauswahlorchester, hier war der Spielmannszug zwischenzeitlich auch mit 7 Musikern vertreten, verlangten dem einen oder anderen Spieler eine menge Zeit und Aufwand ab.



Erstmalig wurde ein Probenwochenende im Mai in Welper organisiert. Das Interesse unter den Spielern war so groß, so dass der Vorstand mit Herrn Hermann-Josef Lorscheid mir beschloss, im Oktober ein 2. musikalisches Probenwochenende in der St. Martin Schule durchzuführen.



Beide Wochenenden führten zu einer musikalische Weiterentwicklung eines jeden einzelnen Spielers, was wiederum das gesamte Klangvolumen des Vereins förderte. Jeder einzelne Musiker hatte in diesem Jahr viele Opfer gebracht und dazu beigetragen, dass der Spielmannszug weiterhin um die Zukunft keine Sorgen haben muss.



Emotionen des Jahres 2004.



Selten war ein Vereinsjahr dermaßen von Gefühls- und Gemütsschwankungen begleitet, wie das Jahr 2004.



Inzwischen nahm der Verein nur noch an einem Oberhausener Karnevalsumzug (Kinderkarnevalszug Osterfeld) teil. Man hatte Verträge für Witterschlick, Neukirchen Vluyn und Bornheim - Merten. Der März stand ganz im Zeichen unseres Konzertes, das am 14.03. im gut besuchten Freizeithaus des Revierpark Vonderort statt fand. Das Publikum schenkte den Spielleuten große Anerkennung. Auch die Presse dokumentierte dies.



Nach dem erfolgreichen März traf im April den Spielmannszug ein schwerer Schlag. Innerhalb einer Woche verstarben plötzlich, und aus bis heute für den ein oder anderen nicht zu verstehenden Gründen, unsere langjährigen aktiven Spielkameraden



Martina Wiesenberger und



Olaf Giesenar.








Wie sollte es weiter gehen? Nach Aussprache mit allen Musikern beschloss man das Spielgeschehen fortzusetzten. Denn man wusste, dass es im Sinne beider gewesen wäre, das musizieren des Spielmannzuges Blau Weiß Oberhausen fortzusetzen. Welch eine schwierige Zeit!! So fuhr man im Mai zum Wettstreit nach Schüttorf und startete in Gedanken für die beiden Verstorbenen. Man errang einen guten 4. Platz.



Zuvor hatte es auf der Jahreshauptversammlung eine einschneidende Änderung gegeben. Sabrina Hilgert (2 Jahre stellvertr. Corpsführerin) übernahm, als erste Frau in der Vereinsgeschichte, die musikalische Leitung des Spielmannszuges von unserem langjährigen 1. Corpsführer Udo Giesenar. Udo hatte den Spielmannszug ununterbrochen 25 Jahre geleitet und war maßgeblich an seiner musikalischen Ausrichtung beteiligt.






Ende Mai fand ein musikalisches Wochenende für die Jugend statt. Alle waren mit vollem Eifer dabei. Trotz aller Traurigkeit über das Geschehene, fuhr der Spielmannszug zum Musikfestival NRW nach Wülfrath um dort teil zu nehmen. Mit der Goldmedaille gelang den Spielleuten das schier Unglaubliche.



Zudem bezog der Spielmannszug am 01 September 2004 in der St. Martin Schule seinen eigenen Probenraum. Das alte Probenlokal blieb als Vereinslokal erhalten und diente künftig für Versammlungen und Veranstaltungen.












 Auf dem Wettstreit in Oberhausen Eifel, räumten die Spielleute im wahrsten Sinne des Wortes, wieder ab. So gingen von 18- Einzelwertungen 10 an den Spielmannszug Blau - Weiss Oberhausen.


Vervollständigt wurde dieses Ergebnis durch 4 erspielte Siegerpokale.



Das Jahr brachte enorm starken Zulauf an Jugendlichen. Die Ausbildung wurde mit Fleiß betrieben. Die Kids unternahmen mehrere Ausflüge und nahmen an vielen verschiedenen Aktionen teil. Besonders stolz war der Verein auf die Darbietung  der Jugendlichen bei der Einweihung der Bebelstrasse. Als Teil des Bühnenprogramms zeigten sie zum wiederholten Male, was sie zwischenzeitig gelernt hatten. So war es auch im November möglich die Jugend, mit Unterstützung vier erwachsener Spielleuten, einen St. Martinszug alleine musikalisch begleiten zu lassen.



















Dies war nötig geworden, da dem Spielmannszug ein außergewöhnliches und einmaliges Angebot vorlag. Er sollte am 11.11. zum „Hoppediz Erwachen“ an der Playa de Palma (Mallorca) aufspielen. So spielte die eine Hälfte Martinslieder beim Martinszug in Oberhausen, während die andere Hälfte im Karnevalskostüm mit Karnevalsliedern über bzw. durch die Strassen der Playa de Palma marschierte. Dies bleibt ein unvergessenes Erlebnis, denn bereits am nächsten Abend stand man in voller Spielstärke zum nächsten Martinszug bereit.



Abschließend bleibt festzustellen, dass der Verein aus diesem emotionalen Jahr, voller Höhen und Tiefen, gestärkt hervor gegangen war. Die Spielstärke betrug 41 aktive Mitglieder. Zudem bestanden die nächsten 7 Musiker den D1-Lehrgang.


Anfang des Jahres 2005 besuchte der Spielmannszug die alljährlichen Karnevalszüge. Im April organisierten die beiden Jugendwarte ein Treffen für die Jugend und deren Eltern. Man wollte beim gemütlichen Kaffeetrinken alle ein wenig näher zusammen bringen. Mit 45 Teilnehmern war der Probenraum schon fast zu klein. Aber trotzdem ein voller Erfolg.



Niederschmetternd war am 19.April die telefonische Mitteilung, dass der Spielmannszug Mitte Oktober den Probenraum, nach gerade einem Jahr, wieder verlassen musste, da die Schule zur Ganztagsschule umgewandelt wurde. Ende April nahm der Vorstand Kontakt zur Stadt bezüglich neuer Probenräume auf.



Der Mai war der Monat der Verliebten, gleich an zwei Polterabende spielte der Zug auf. 2 aktive Musikerinnen traten in den Stand der Ehe. Gleichzeitig war dies wieder Gelegenheit gemütlich miteinander zu feiern. In den nächsten Wochen absolvierte der Verein mehrere Schützenfeste.



Im September eröffnete der Spielmannszug das Borbecker Stadtfest und, wie in vielen anderen Jahren, war der Verein zu Gast in Castrop Rauxel. Anfang Oktober trafen alle Spieler und deren Partner sich zum Grillfest.


Während der Herbstferien räumten die Spielleute schwereren Herzens ihren ersten eigenen Probenraum. Im November unterstützte der Zug bei sechs Sankt Martinszügen Schulen und Kindergärten. Aber auch die Karnevalszeit wurde bei der Prinzenproklamation der KG „Dampf Drauf“ am 18.November eröffnet. Mit Ablauf des Jahres 2005 hatte der Spielmannszug 29 Auftritte absolviert. Zudem hatten 4 Musiker ihren D2-Lehrgang mit Erfolg bestanden.






2006 war das Jahr der großen Ereignisse.



Es sollte das Jahr werden, das jedem einzelnen Spieler das Letzte abverlangte. So hatte der Vorstand zum einen mit dem Prinzen des Dreigestirns der KG „Dampf Drauf“ einen Vertrag über 15 Auftritte als musikalischer Begleiter abgeschlossen und zum anderen wartete man auf die Baugenehmigung für den neuen Probenraum.



Dem Vorsitzenden Uwe Giesenar und dem 2. Corpsführer Udo Giesenar war es gelungen nach unzähligen Gesprächen mit Schulamt, Schule und Oberhausener Gebäudemanagement, um nur einige aufzuzählen, einen neuen Probenraum in der Hauptschule Alstaden zu bekommen. Da es sich um einen ungenutzten Speicher handelte und die Gespräche dahin abgeschlossen waren, stand es fest, dass dieser in Eigenleistung von den Spielleuten umgebaut werden musste.



Hierzu bedurfte es einer Nutzungsänderung, eines Schallschutzgutachten, einer Zustimmung der Feuerwehr, einer Prüfung des Bauordnungsamt bzgl. eines Notausganges und nicht zuletzt einer Baugenehmigung. So zogen Wochen und Monate ins Land. Die Proben konnten vorübergehend einmal wöchentlich in der Schießsportanlage der St. Sebastiauns Lirich durchgeführt werden.



Nachdem der Spielmannszug seine zahlreichen Auftritte im Karneval hinter sich gebracht hatte, galt es nochmals zu entspannen, denn Mitte April kam die lang erwartete Baugenehmigung. Am 29.04.2006 fiel der Startschuss zum Umbau. Galt es jetzt die gesamte Installation von Elektrik, Heizung & Wasser sowie den Innenausbau mit Einbau von neuen Fenster, Dämmung, Rigips, Raufaser und Schallschutzarbeiten, wie vorgeschrieben durchzuführen.



So wurde bis Ende August an jedem Wochenende Freitag und Samstag geschuftet. Dies sollte nicht belohnt werden, da bei der 1. Bauabnahme Anfang Oktober festgestellt wurde, dass das Geländer im Treppenhaus bezogen auf seine Höhe nicht den Vorschriften entsprach.



Um letztlich die Bauabnahme zu erhalten wurde von den Spielleuten kurz entschlossen das Treppengeländer auf die gewünschte Höhe gebracht. Mit dem Erfolg, dass die 2. Bauabnahme am 30.November 2006, nach 1000 geleisteten Arbeitsstunden, zum Erfolg führte.















Die Spielleute waren gut vorbereitet, so dass der neue Probenraum am gleichen Abend schon im Weihnachtlichen Glanz erstrahlte und unsere Jugendlichen bereits ihre Weihnachtsfeier am 03. Dezember dort feierten.




Da das normale Vereinsgeschäft nicht still stand, absolvierten die Spielleute neben bei noch 40 Auftritte in diesem Jahr. So spielten sie erstmals den Großen Zapfenstreich anlässlich des Schützenfestes in Lirich.




Am 01.04.2006 legten noch Kerstin Fritsche, Regina Wimmers, Meike und Sabrina Hilgert mit Erfolg ihre D3-Prüfung ab. Zum Jahresende hatten weitere 8 Musiker ihren D1-Lehrgang bestanden.




Das Jahr klang am 23.12.2006 mit dem Umzug des Inventars und den Instrumenten (ein kompletter Möbelwagen voll) in den neuen Probenraum aus.





Der Vorstand im Jubiläumsjahr





1. Vorsitzender Uwe Giesenar







2. Vorsitzende Silke König





Schriftführerin Susanne Pfeiffer








1. Kassierer Wilfried Wirth







2. Kassiererin Kerstin Fritsche





1. Corpsführerin Sabrina Hilgert







2. Corpsführer Udo Giesenar





Jugendwarte Kerstin Fritsche


und Regina Wimmers











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